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   27. EURO-TREFF 2004

Welchen öffentlichen Dienst braucht eine erweiterte EU?

Das größte Segelsport-Ereignis der Welt, das größte Sommerfest im Norden Europas: Kiel heißt Gäste aus Europa und der Welt zur Kieler Woche herzlich Willkommen.

Traditionell nehmen auch Verbände und Organisationen die Kieler Woche zum Anlass, den Blick über (noch) bestehende Grenzen schweifen zu lassen.

Der dbb schleswig-holstein, der Schleswig-Holsteinische Richterverband und der Deutsche BundeswehrVerband laden in diesem Jahr nunmehr zum 27. Mal am

Freitag, 25. Juni 2004 ab 10.00 Uhr zum traditionellen
EURO-TREFF ins Kieler Schloss (Kleiner Saal) ein.

Thematisiert wird vor dem Hintergrund der zusammen wachsenden Europäischen Union die Frage, welche Verwaltungsstrukturen in Zukunft erforderlich sind ? ?Welchen öffentlichen Dienst braucht eine erweiterte EU??

Wird es eine ?EURO-Armee? geben? Wird die Strafverfolgung weiterhin zunächst an den Ländergrenzen Halt machen? Wie sieht die Verwaltung in ein paar Jahren aus und welche Anforderungen werden an die Menschen gestellt, die im öffentlichen Dienst ihre berufliche Zukunft suchen?

Der dbb bringt sich auch außerhalb des EURO-TREFFs mit eigenen Konzepten in die Diskussionen zu diesem Thema ein und steht in engen Gesprächen mit dem Bundesministerium des Innern.
So ist es für den EURO-TREFF 2004 gelungen, Staatssekretär Dr. Göttrik Wewer (BMI) für ein kurzes Referat zum Thema zu gewinnen.

In einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion unter der Leitung von Fernsehjournalist Gerd Rapior (NDR) wird das Thema weiter vertieft werden.

Die Teilnehmer: Peter Heesen (dbb Bundesvorsitzender), Oberst Bernhard Gertz (Bundesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes), Hanspeter Teetzmann (Mitglied des Präsidiums des Deutschen Richterbundes) und Göttrik Wewer.

Nach der Diskussion stehen sie der Presse für Gespräche zur Verfügung.

22.6.2004




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