12.10.2016

Herzlich willkommen beim dbb!

WIR SIND FÜR SIE DA!

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem dbb? Wofür setzen wir uns ein? Wie können wir Ziele erreichen und Leistungen erbringen? Und wie können Sie davon profitieren? Hier (Download) erhalten Sie einen Kurzüberblick über den dbb schleswig-holstein. Auch Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst steht ein wichtiges Grundrecht aus Art. 9 unseres Grundgesetzes zu: Das Recht, die eigenen Arbeits- und Einkommensbedingungen zu fördern. Natürlich besteht auch das Recht, dies nicht zu tun. Das macht sogar Sinn - jedenfalls dann, wenn kein Interesse an Perspektiven und Verbesserungen aktueller Zustände besteht. Wir raten jedoch: Informieren Sie sich! Organisieren Sie sich!

21.09.2017

Arbeitshilfe zum Beamtenrecht

Der dbb sh sorgt für Durchblick im Status- und Laufbahnrecht für Schleswig-Holsteinische Landes- und Kommunalbeaamte. Mit dem Beamtenstatusgesetz, dem Landesbeamtengesetz und der Allgemeinen Laufbahnverordnung sind mehrere Rechtsgrundlagen parallel maßgebend. Sie müssen häufig parallel herangezogen werden, um ein und dasselbe Thema zu beleuchten. Deshalb haben wir eine Praxishilfe erarbeitet: Mit unserer "durchgeschriebenen Fassung" werden sachlich zusammenhängende Vorschriften gemeinsam dargestellt. mehr ...

12.09.2017

Parlamentarischer Abend des dbb: Politik muss liefern

Der Ministerpräsident sowie alle Landtagsfraktionen waren beim parlamentarischen Abend des dbb sh vertreten. Vor Ort waren weitere Gäste aus Politik und öffentlichen Institutionen und natürlich viele Repräsentanten der Gewerkschaften und Verbände. Das Thema war auch brandaktuell: Wie will die neue Landesregierung einen leistungsfähigen öffentlichen Dienst sicherstellen? Sicher nicht, indem alles bleibt wie es ist: Zu Beginn der Veranstaltung machte dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp deutlich, woran es hapert. Ministerpräsident Daniel Günther tauchte nicht ab. Bildergalegie und mehr ...

31.08.2017

dbb sh im Dialog mit der Landesregierung

Nach den Sommerferien dürfte die Landesregierung "gut gebrieft" das politische Tagesgeschäft fortsetzen. Denn der dbb sh hat die Zeit genutzt, sich mit diversen Mitgliedern der Landesregierung (im Bild Ministerpräsident Daniel Günther mit dbb Landesbundvorsitzenden Kai Tellkamp) zu wichtigen Themen des öffentlichen Dienstes auszutauschen. Dabei hat sich der dbb als engagierter Interessenvertreter der Beamten und Tarifbeschäftigten, aber auch als Innovationsquelle für zeitgemäße öffentliche Dienstleistungen präsentiert. mehr ...

30.08.2017

Freizeitgerechtigkeit beschränkt sich nicht auf die Zahl der Feiertage

In der Landespolitik wird über die Einführung eines weiteren Feiertags für Schleswig-Holstein debattiert. Hintergrund ist die Benachteiligung Schleswig-Holsteins gegenüber anderen Bundesländern. In der diesbezüglichen Anhörung des Innen- und Rechtsausschusses hat der dbb sh in einer Stellungnahme (Download hier) Position bezogen. Dabei wurde erklärt, dass zusätzliche Freizeit bei den Beschäftigten sicherlich gut ankommen würde. Allerdings bestehen auch innerhalb des Landes Gerechtigkeitslücken beim Freizeitumfang. Hierzu gehört die 41-Stunden-Woche für Landes- und Kommunalbeamten. Auch diesbezüglich besteht dringender Korrekturbedarf.

21.08.2017

dbb sh erwartet zunehmende Kritik an Behörden

Heute haben wir die nachstehende Pressemitteilung veröffentlicht: Der dbb sh hält es für denkbar, dass Anlässe für Behördenkritik weiter zunehmen. Damit reagiert er auf die in den Medien jüngst aufgegriffenen Fälle wie der unglücklichen Abschiebung einer albanischen Familie aus Kirchbarkau oder den brachliegenden Millionen für den Kita-Ausbau. „Mich wundert, dass nicht noch viel mehr Fälle hochkochen“, sagt der dbb Landesbundvorsitzende Kai Tellkamp. „Denn wir verzetteln uns in undurchsichtigen Vorschriften und in häufig lebensfremden Verwaltungsstrukturen. Der außerdem allseits bestehende Personalmangel bringt das Fass inzwischen eher zum Austrocknen als zum Überlaufen“. mehr ...

07.08.2017

Neues ePaper des dbbsh

In unserem neuen ePaper informieren wir unter anderem über den Stand der Verfahren zur amtsangemessenen Alimentation, das Tarifeinheitsgesetz, die Sitzung des Landesbeirates, die Überarbeitung der Rechtsschutzrichtlinie des Landes und die Auswirkungen des Entgeltgleichheitsgesetzes. Die Datei steht hier als Download zur Verfügung. Insbesondere hinsichtlich der amtsangemessenen Alimentation, die mit der Jahressonderzahlung verknüpft ist, hoffen wir in nächster Zeit über weitere Entwicklungen berichten zu können. Wir sehen die Politik in der Pflicht, sich zu bewegen.

16.07.2017

Öffentlicher Dienst 2017 bis 2022: Wohin führt uns die neue Legislatur?

Sicherheit und Ordnung, Bildung und Daseinsvorsorge: Die Anforderungen an den Staat und den öffentlichen Dienst , der ihn trägt, steigen ständig. Was tut die Politik, um den öffentlichen Dienst zu stärken und zukunftsfähig zu erhalten? Diese Frage wollen wir verantwortlichen Politikern in Schleswig-Holstein im Rahmen eines parlamentarischen Abends am 7. September um 18.00 Uhr in Kiel stellen. Einladungskarten werden in der 29. Kalenderwoche an unsere Mitgliedsgewerkschaften sowie an Gäste aus Politik und Verwaltung verschickt. Anmeldungen nehmen wir ab sofort entgegen.

15.07.2017

Tarifeinheitsgesetz: gesonderte Info des dbb sh

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz lässt viele Fragen offen. Zudem kursieren einige Fehlinterpratationen. Wir haben uns deshalb entschlossen, die wichtigsten Aspekte des Gesetzes und des Urteils mit einem besonderen Blick auf die Situation des öffentlichen Dienstes verständlich zusammenzustellen. Die Darstellung wird Bestandteil unseres neuen ePapers, welches noch vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein veröffentlicht wird. Fest steht: Die Mitglieder der dbb Gewerkschaten können sich weiterhin auf eine kompetente Interessenvertretung auch in tarifpolitischer Hinsicht verlassen.

30.06.2017

dbb Landesbeirat beschließt Resolutionen

Der Landesbeirat des dbb sh hat zwei Resolutionen zu aktuellen Themen beschlossen. Bei der ersten Resolution (Download hier) handelt es sich um die Aufforderung an die neue Landesregierung, mit Blick auf den öffentlichen Dienst einen fünf-Punkte-Plan umzusetzen. Mit der zweiten Resolution (Download hier) wird hinterfragt, ob es ergänzend zur Polizeibeauftragten weitere Beauftragte für den öffentlichen Dienst geben sollte. Zudem haben sich die Vertreter der dbb Mitgliedsgewerkschaften kritisch-konstruktiv mit dem Koalitionsvertrag auseinandergesetzt und entsprechende Positionen für die weitere Gewerkschaftsarbeit entwickelt.

21.06.2017

Welches Gesicht wird uns Jamaika zeigen?

Dies ist der Titel des aktuellen ePaper vom dbb sh, welches hier zum Download bereitsteht. Darin thematisieren wir nicht nur den Koalitionsvertrag des voraussichtlich neuen Regierungsbündnisses aus CDU, Grünen und FDP für Schleswig-Holstein. Die Maßnahmen und Aktivitäten gegen Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die Jugendgewerkschaftstage auf Bundes- und Landesebene, die Hauptversammlung der Landesfrauenvertretung sowie die Auswirkungen der Digitalisierung werden ebenfalls aufgegriffen.

20.06.2017

dbb sh warnt vor oberflächlicher Betrachtung des Rechtsstaates

Wir haben heute die folgende Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag veröffentlicht: Der dbb sh betrachtet den Koalitionsvertrag mit gemischten Gefühlen. Vermisst werden klare Aussagen für eine Stärkung und Stabilisierung des gesamten öffentlichen Dienstes. Dennoch wird eine Absegnung durch die Parteigremien befürwortet, damit die praktische Arbeit beginnen kann. „Dann wird sich zeigen, ob lose Bekenntnisse in konkreter Politik münden oder ob ungewohnte jamaikanische Hitze eher zu Erschöpfungszuständen führt“, so dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. mehr ...

14.06.2017

Ideen und Initiativen der Jugend sind willkommen

Auf dem Landesjugendgewerkschaftstag des dbb schleswig-holstein wurde eine neue Landesjugendleitung gewählt, an deren Spitze weiterhin Florian Reuße (Bild links) steht. dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp (Bild rechts) überbrachte nicht nur die Glückwünsche des Landesvorstandes, sondern ermunterte die Jugend auch, sich mit ihren Ideen in die Arbeit des dbb sh einzumischen. Dies sei wichtig und hilfreich, damit beim dbb weiterhin das gelingt, was wir von der Politik und den Arbeitgebern immer wieder einfordern: eine zeitgemäße Weiterentwicklung statt Stillstand. Mehr zum Landesjugendtag auf unserer Jugendseite.

22.05.2017

Stellenbesetzungsverfahren auf dem Prüfstand

Anlässlich der Hauptversammlung der dbb Landesfrauenvertretung wurden auch Stellenbesetzngsverfahren kritisch hinterfragt. Es erweist sich aus Sicht des dbb sh nicht nur als immer wieder problematisch, dass die relevanten Regelungen verstreut, komplex und häufig praxisfremd sind. Die dbb Frauen-vertretung kritisiert darüber hinaus, dass Beurteilungsverfahren häufig in einer mittelbaren Diskriminierung münden, weil sich Teilzeitbeschäftigung und Elternzeit oft negativ auswirken. Der dbb sh hat sich deshalb vorgenommen, im Rahmen einer Projektgruppe gemeinsam mit den Fachgewerkschaften Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Im Bild v.l.: Regina Heick (Vors. Landes-frauenvertretung), Kai Tellkamp (dbb Landesbundvorsitzender), Sabine Schumann (stv. Vors. Bundesfrauenvertretung)

03.05.2017

dbb befürchtet bröckelnden Rückhalt der Politik durch Beamte

Der dbb sh hat heute eine Pressemitteilung mit dem folgenden Inhalt veröffentlicht: Die Parteien sollten vorsichtig sein mit voreiligen teuren Zusagen an Wählerinnen und Wähler. "Wir kennen das", so dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. "Nachher sind die Kassen wieder leer und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes werden wie so oft aif den Sankt Nimmerleinstag vertröstet". Genau das ist laut dbb jetzt aber gefährlicher denn je. Niemand würde verstehen, wenn trotz inzwischen wieder vorhandener Luft im Haushalt den Beamten weiter die Luft abgeschnürt wird. mehr ...

31.03.2017

Aktuelle Besoldungs- und Entgelttabellen

Die Tarifrunde 2017 und auch die schleswig-holsteinische Besoldungsrunde 2017 sind abgeschlossen. Die Ergebnisse spiegeln sich in den aktuellen Tabellen wieder, die der dbb herausgibt. Druckfrisch liegt die neue Besoldungstabelle für Schleswig-Holstein vor, die von den Mitgliedsgewerkschaften ausgegeben werden. Ergänzend kann sie hier downgeloadet werden. Auch für die Tarifbeschäftigten stehen natürlich aktuelle Tabellen zu Verfügung, die ebenfalls über die Mitgliedsgewerkschaften bezogen oder hier eingesehen werden können.

31.03.2017

Landtagswahl: Parteien beantworten Fragen des dbb sh

Das neue ePaper des dbb sh liegt vor (Download hier). Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist die Landtagswahl am 7. Mai. Der dbb sh hat den im Landtag vertretenen Parteien auf den Zahn gefühlt: Welche Positionen und Vorhaben gibt es mit Blick auf den öffentlichen Dienst? Die Anworten auf unsere Fragen haben wir gegenübergestellt. Außerdem informieren wir über die Ergebnisse der Einkommensrunde 2017 für Tarifbeschäftigte des Landes sowie für Landes- und Kommunalbeamtinnen und -beamte. Dabei nehmen wir eine Bewertung der Ergebnisse vor.

22.03.2017

Landtag gibt grünes Licht für Besoldungs- und Versorgungsanpassung

Alle maßgebenden Akteure haben dazu beigetragen, dass die Besoldungs- und Versorgungsbezüge in diesem Jahr schnellstmöglich angepasst werden: die Landesregierung hat ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die relevanten Inhalte des Tarifabschlusses übernimmt. Der dbb sh hat einen zügigen Gesetzgebungsprozess ermöglicht, indem ein verkürztes Beteiligungsverfahren und eine Konzentration auf die Tabellenanpassung mitgetragen wurde. Und auch die Opposition hat keine Steine in den Weg gelegt, sondern diesen mitgeebnet. So hat der Landtag in seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode das maßgebende Gesetz beschlossen. mehr ...

22.02.2017

Besoldungsanpassung ist fair - aber da muss noch was kommen

Die Vorgespräche mit der Landesregierung und unsere die Aktion haben gefruchtet: Der Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten soll auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten übertragen werden. Dies hat Finanzministerin Monika Heinold dem dbb heute bestätigt. dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp: „Wir begrüßen, dass die Landesregierung Wort hält und dass der öffentliche Dienst in Schleswig-Holstein in Sachen Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit nicht weiter zurückfällt.“ Allerdings können jetzt nicht die Hände in den Schoß gelegt werden. Info zum Download und mehr ...

17.02.2017

Tarifabschluss - Übertragung auf Beamte in Sicht?

Der dbb sh begrüßt die Tarifeinigung in der Einkommensrunde der Länder. Der – auch in Schleswig-Holstein aufgebaute – Druck des dbb und seiner Fachgewerkschaften hat gefruchtet. Doch der Druck wird erst dann heruntergefahren, wenn die Übertragung des Tarifabschlusses auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten erfolgt ist. Die Landesregierung ist jetzt gefordert, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. Aus unserer Info (Download hier) ergeben sich die wichtigsten Fakten.

16.02.2017

Neues ePaper mit Schwerpunkt dbb Aktionstag

Hier stellen wir unser neues ePaper zum Download zur Verfügung. Schwerpunktmäßig berichten wir über unseren Aktionstag im Zuge der Einkommensrunde für Tarifbeschäftigte der Länder sowie Landes- und Kommunalbeamte. Aber auch die Landtagswahlen und die Beihilfe sind Themen. Die Information kann gern an die Mitgliederbasis weitergeleitet werden. Denn wir arbeiten im Interesse der Kolleginnen und Kollegen.

09.02.2017

Bildergalerie zum Aktionstag 8. Februar

Bei unser Aktion am Schleswig-Holsteinischen Finanzministerium in Kiel ist eine Vielzahl an Bildern entstanden. Wir haben einige ausgewählt und in einer Bildergalerie zusammengestellt. Sie zeigen, dass unsere Fachgewerkschaften und deren Mitglieder hinter unseren Forderungen stehen, die wir auch gegenüber den Vertretern aus der Politik verdeutlicht haben. Jetzt gilt es dran zu bleiben und den Schwung aus unserer erfolgreichen Veranstaltung mitzunehmen in die heiße Phase der Verhandlungen! Allen Beteiligten nochmals ein herzliches Dankeschön für die Teilnahme trotz eisiger Kälte an der Kieler Förde. mehr ...

08.02.2017

dbb formuliert Erwartungen an die Landesregierung

Anlässlich der Einkommensrunde 2017 hat der dbb auf einer Kundgebung in Kiel seine Erwartungen an die Landesregierung bekanntgegeben. Gut 1.000 Mitglieder der Fachgewerkschaften - Tarifbeschäftigte des Landes sowie Landes- und Kommunalbeamte - gaben Rückenwind für eine Resolution, die Finanzministerin Monika Heinold übergeben wurde. Es geht nicht nur um die Bezügenpassung, sondern auch um die Wiedereinführung des gekürzten beziehungsweise gestrichenen Weihnachtsgeldes für die Beamten. mehr ...

31.01.2017

Aktionstag in Schleswig-Holstein am 8. Februar

Die Einkommensrunde 2017 hat auch in der zweiten Verhandlungsrunde keine Ergabnisse hervorgebracht. Damit es im dritten Anlauf zu einem Ergebnis kommt, dass dann direkt auf die Besoldungs- und Versorgungsempfänger zu übertragen ist, wollen wir mit einem Aktionstag am 8. Februar für Bewegung sorgen. Im Rahmen einer Kundgebung vor dem Finenzministerium wird der Landesregierung eine Resolution übergeben. Dabei freuen wir uns auf die Unterstützung von Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen (Aufruf hier) und von Tarifbeschäftigten des Landes (Aufruf hier).

18.01.2017

Im zweiten Anlauf muss Butter bei die Fische!

Der dbb hat zum Auftakt in der Einkommensrunde 2017 seine Forderungen gegenüber der Tarifgemeinschaft deutscher Länder bekräftigt. Dies war auch erforderlich, denn es geht schlichtweg darum, die Konkurrenzfähigkeit der Länder als Arbeitgeber zu erhalten und die Beschäftigten nicht abzukoppeln. Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung wird einen doppelten Blick auf die Entwicklungen werfen. Als dbb wollen wir nämlich nicht nur einen guten Tarifabschluss erreichen, sondern auch die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung auf die Landes- und Kommunalbeamten. Wenn in der zweiten Runde am 30./31. Januar nicht ein akzeptables Angebot auf dem Tisch liegt, muss auch in Schleswig-Holstein mit Aktionen gerechnet werden.

18.01.2017

Zunehmende Gewaltbereitschaft nicht tolerieren

Der dbb sh fordert, die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nicht zu tolerieren. "Andfernfalls würde das eine Schwächung des Staates, einem weiteren Attraktivitätsverlust des öffentlichen Dienstes und einen unwürdigen Umgang mit Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bedeuten", so dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. Dabei geht es auch um verbale Attacken oder Drohungen, zumal die Schwelle zu körperlichen Übergriffen ganz offensichtlich niedriger geworden ist. Deshalb wurde gegenüber den Landtag und auch den Medien eindeutig Stellung bezogen. mehr ...

11.01.2017

Abschaffung der Beihilfe hat Risiken und Nebenwirkungen

Der dbb sh warnt vor einer oberflächlichen Diskussion über die Beihilfe und die Einbeziehung der Beamten in die Gesetzliche Krankenversicherung. Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp: „Der Schuss kann nur nach hinten losgehen!“ Es war nur eine Frage der Zeit, nicht aber der Sachargumente, dass wieder eine Möglichkeit genutzt wird, angebliche Privilegien der Beamten zum Gegenstand von Meinungsmache gegen Beamte und unseriöser Politik zu machen. mehr ...

23.12.2016

E-Paper mit aktuellen Informtionen

Der dbb sh hat ein weiteres E-Paper herausgegeben, das hier zum Download bereitsteht. Es beinhaltet wieder Informationen rund um den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein. Unter anderen zur Einkommensrunde, zum Weihnachtsgeld, zu Nachzahlungen der Jubiläumszuwendungen und zu den Übertragungsmöglichkeiten des Urlaubs.

21.12.2016

Vielen Dank und schöne Feiertage!

Der Landesvorstand sowie die Geschäftsstelle bedanken sich bei allen Mitgliedern für das Vertrauen und die solidarische Unterstützung, bei allen Funktionsträgern und Referenten für das Engagement und die gute Zusammenarbeit sowie bei allen Verhandlungs- und Gesprächspartnern für die konstruktive Suche nach Lösungen und Kompromissen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung im nächsten Jahr und wünschen allen frohe Weihnachten sowie ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

14.12.2016

Die Forderungen für die Einkommensrunde 2017 stehen

Die Forderungen zur Einkommensrunde 2017 sind vom dbb auch mit den Stimmen aus Schleswig-Holstein beschlossen worden. Unsere Forderungen beziehen sich jedoch nicht nur auf die Tarifrunde der Länder. Wir erwarten, dass das Ergebnis inhalts- und zeitgleich auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten übertragen wird. Der dbb sh wird die Interessen seiner Mitglieder deshalb im Rahmen der Tarifrunde und des anschließenden Gesetzgebungsverfahrens engagiert vertreten. mehr ...

23.11.2016

Versorgungsrechner ist ab sofort verfügbar

Eine wichtige Forderung des dbb schleswig-holstein wurde aufgegriffen: Die Schaffung besserer Möglichkeiten für Beamtinnen und Beamte, sich über ihre künftigen Versorgungsansprüche zu informieren. Der Versorgungsrechner ist ein guter Schritt nach vorn. Während Tarifbeschäftigte automatisch regelmäßig über ihre künftigen Rentenansprüche informiert werden, ist Beamtinnen und Beamten ein vergleichbarer Service verwehrt. Der dbb sh hat dies immer wieder kritisiert. Immerhin – jetzt hat das Land einen Versorgungsrechner bereitgestellt, mit dem Betroffene ihre zu erwartenden Versorgungsansprüche selber ermitteln können. mehr ...

10.11.2016

E-Paper werden online gestellt

Der dbb sh sorgt für Durchblick: Wir haben damit begonnen, E-Paper heraus-zugeben. Damit besteht eine weitere Möglichkeit, sich über die Arbeit des dbb und über aktuelle Entwicklungen für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbe-schäftigte im öffentlichen Dienst zu informieren. Die E-Paper werden ab sofort auch online zur Verfügung gestellt. Hier (Download) ist die erste Ausgabe vom 20. Oktober abrufbar. Sie informiert unter anderen über den Wechsel an der Spitze des dbb, eine erneute Änderung des LBG und über die Vorbereitungen für die Einkommensrunde 2017. Die zweite Ausgabe wird derzeit vorbereitet.

12.10.2016

Wechsel an der dbb Spitze: Auf Anke Schwitzer folgt Kai Tellkamp

Nach 15 Jahren an der Spitze des dbb schleswig-holstein hat Anke Schwitzer (63) das Amt der Landesbundvorsitzenden niedergelegt und ihren gewerkschaftspolitischen Ruhestand angetreten. Zum Nachfolger wählte der dbb Landesbeirat am 11. Oktober in Kiel ihren bisherigen Stellvertreter Kai Tellkamp (47) von der komba gewerkschaft. Anke Schwitzer wurde für ihre langjährige Arbeit zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Ein anschließender Empfang mit Gästen aus Politik und Gewerkschaften gab einen ansprechenden Rahmen. Ihr Nachfolger Kai Tellkamp hat angekündigt, an die erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen, aber auch neue Akzente zu setzen. So sollen verstärkt Informationen über aktuelle Entwicklungen und Argumente für einen starken dbb transportiert werden.

05.10.2016

parlamentarische Gespräche zur Terrorismusgefahr

der dbb schleswig-holstein hat gemeinsam mit dem Richterverband einen parlamentarischen Abend zum Thema "Terrorismusgefahr in Deutschland - Wie groß ist die Bedrohung?" durchgeführt. Experten gaben interessante Einblicke in die aktuelle Lage, die Rolle der Medien und die Aktivitäten des Staates. Für den dbb hat die Veranstaltung bestätigt, dass nur ein gut aufgestellter öffentlicher Dienst in der Lage ist, die Bürger zu schützen und den Rechtsstaat zu gewährleisten. Das gilt insbesondere - aber nicht nur - für die Sicherheitsbehörden. Zu den Beiträgen der Diskutanten unter der Moderation des NDR-Journalisten Gerrit Derkowski: mehr ...

06.09.2016

Die Bürger wollen einen starken Staat mit guter Finanzaussattung

Die jährliche Bürger-Befragung des dbb zum öffentlichen Dienst weist erfreu-liche Trends auf: Die Bürger wollen einen starken Staat und beurteilen öffent-liche Einrichtungen als ausgeprochen wichtig. Sie vertrauen dem öffentlichen Dienst und seinen Beschäftigten und halten sie für unverzichtbar. Die Ergeb-nisse bedeuten Rückenwind für unsere Arbeit. Wir sehen unsere Positionen gegen Privatisierungen und für aufgabengerechte Personal- und Sachausstattungen sowie gute Einkommen gestärkt. Und die Parteien sollten sie nicht ignorieren, wenn sie Wähler für sich gewinnen wollen. mehr ...

01.08.2016

Landtag gibt grünes Licht: Modernisierung des Landesbeamtenrechts

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat eine umfangreiche Änderung von beamtenrechtlichen Vorschriften beschlossen. Dabei gibt es zwar positive Ansätze, diese bleiben jedoch deutlich hinter den Erwartungen und Erfordernissen zurück. Das zeigt sich an diesen Beispielen:                            - Die Änderungen basieren auf einer Initiative zur Attraktivitätssteigerung des Berufsbeamtentums in Schleswig-Holstein, aber maßgebende Punkte wie die Reduzierung der aufgestockten Arbeitszeit oder die Aufstockung der gekürzten Jahressonderzahlung werden ausgeblendet.  mehr ...

20.07.2016

Land schafft Versorgungsfonds -Das ist ein richtiger Schritt in die Zukunft

Die Landesregierung hat gestern den Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Versorgungsfonds vorgelegt. Mit diesem Gesetzesvorhaben soll sichergestellt werden, dass die von den Beamtinnen und Beamten durch Kürzungen bei der Besoldung und Versorgung in den vergangenen Jahren erbrachten Mittel auch weiterhin ausschließlich zur Abdeckung von Versorgungskosten verwendet werden dürfen.  mehr ...

13.07.2016

Ärger um Änderung des Landesstrafvollzugsgesetzes

Die zum dbb gehörende Gewerkschaft Strafvollzug (BSBD) übt deutliche Kritik an der von der Regierungskoalition vorgesehenen Änderung des Landesstrafvollzugsgesetzes. Das betrifft insbesondere die Abschaffung von Dienstwaffen für die Vollzugsbeamtinnen und -beamten sowie die Abschaffung von Anstaltskleidung für die Gefangenen. Für das Personal wäre das mit mehr Aufwand und weniger Sicherheit verbunden. Doch mit den Betroffenen hat im Vorwege offenbar niemand gesprochen. Hier die vollständige Mitteilung des BSBD als Download.

05.07.2016

dbb Landesbeirat erwartet spürbare Wertschätzung des öffentlichen Dienstes

Der Stellenwert des öffentlichen Dienstes ist bei den Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies belegen die regelmäßigen repräsentativen Umfragen des dbb. Das Engagement des dbb, den öffentlichen Dienst als Stabilitätsfaktor auch in Krisensituationen sowie als Garanten für einen funktionierenden Sozial- und Rechtsstaat ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, trägt Früchte. Dies kann auch die Politik nicht ignorieren. Sie ist gefordert, die Rahmenbedingungen für einen leistungsfähigen öffentlichen Dienst zu schaffen und zu erhalten. Diese Erwartungshaltung zog sich wie ein roter Faden durch die Sitzung des dbb Landesbeirates am 30. Juni in Nortorf. mehr ...

06.06.2016

Beihilfebearbeitung: Bitte etwas mehr Augenmaß, Herr Dr. Garg!

Seit Monaten sind die überaus langen Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe ein stetes Ärgernis für die Beihilfeberechtigten, allesamt in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis. Wenn jetzt Staatkanzlei und Finanzministerium eine risikoorientierte Bearbeitung zur Abarbeitung der Rückstände vorsehen, dann ist das genau der richtige Weg.   mehr ...

02.06.2016

Eingliederungshilfe - dbb schleswig-holstein begrüßt Zustimmung aller Landtagsfraktionen zum Prüfungsrecht des Landesrechnungshofes

Erst kürzlich hatte der dbb schleswig-holstein das Prüfungsrecht für den Landesrechnungshof für die aus dem Landeshaushalt abfließenden Mittel für die Eingliederungshilfe in Höhe von mehr als 650 Millionen Euro jährlich gefordert. Er hatte kritisiert, dass ein so großer Betrag aus dem Landeshaushalt ohne jedes Controlling und Benchmarking abfließt und mehr Transparenz eingefordert. mehr ...

23.05.2016

Eingliederungshilfe – Landesrechnungshof muss Prüfungsrecht haben

Aus dem Landeshaushalt fließen jährlich mehr als 650 Millionen Euro an Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe. Bisher steht dem Landesrechnungshof kein Prüfungsrecht hierfür zu. mehr ...

30.04.2016

Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“ mehr ...

26.04.2016

Norddeutschland: Warnstreiks im öffentlichen Dienst – Demo in Kiel

Am 26. April 2016 kam es in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. In Kiel versammelten sich 1.200 Beschäftigte zu einer zentralen Kundgebung. mehr ...

18.04.2016

Streik und Demo am 26. April 2016

Wir rufen alle Beschäftigten von Bund und Kommunen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zum Warnstreik auf! Alle Informationen dazu finden Sie hier. mehr ...

18.04.2016

Jugend mahnt die kommunalen Arbeitgeber zum Handeln

Zu einer dezentralen Mahnwache versammelten sich am 13. April 2016 in acht Bundesländern viele junge Beschäftigte des öffentlichen Dienstes vor den Sitzen der kommunalen Arbeitgeberverbände. mehr ...

07.04.2016

Beschäftigte in Flensburg fordern attraktiven öffentlichen Dienst

750 Bundes- und Kommunalbeschäftigte sind am 7. April 2016 in Flensburg auf die Straße gegangen, um ihre Forderungen in der Einkommensrunde 2016 zu unterstreichen. mehr ...

19.02.2016

Deutschland steht auf einem soliden Fundament

Der öffentliche Dienst ist DAS Fundament unseres Landes. Das gilt für den Bund wie für Länder, Städte und Gemeinden. Der öffentliche Dienst muss angemessen bezahlt werden. Die Hintergründe zur Einkommensrunde finden Sie in einem dbb spezial.

18.02.2016

Forderung in der Einkommensrunde ist gefunden

In der Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen ist die Forderung gefunden. 6% mehr Geld und eine Laufzeit von 12 Monaten wurden mit weiteren Eckpunkten von dbb und ver.di als Hauptforderung in der Einkommensrunde aufgestellt. mehr ...

15.02.2016

Christian Dirschauer neuer Chef der komba gewerkschaft

An der Spitze der komba Landesgewerkschaft hat es einen Wechsel gegeben: Neuer Landevorsitzender ist Christian Dirschauer aus Flensburg. Er löst Kai Tellkamp ab, der nach 19 Jahren in dieser Funkton nicht erneut kandierte, der komba Gewerkschaft aber als Landesgeschäftsführer erhalten bleibt. mehr ...

11.02.2016

Zahlen Daten Fakten 2016

Wer sich objektiv mit dem öffentlichen Dienst in Deutschland beschäftigen will, braucht eine belastbare Datengrundlage. Die Informationsbroschüre „Zahlen Daten Fakten“ erlaubt eine vorurteilsfreie Orientierung über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes.  Hier gehts zum Download der Broschüre.

12.11.2015

dbbsh befürchtet extreme Schieflage im Schulsystem

Die Situation in Schulen verschärft sich: Neben den bereits bekannten Belastungen werden sich zusätzlich Mehrarbeit und neue Belastungen durch den Flüchtlingszustrom ergeben. mehr ...